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Lonnie Johnson Portrait In Blues Vol.6 (LP, 180g Vinyl)

Portrait In Blues Vol.6 (LP, 180g Vinyl)
 
 
 

Réf. de l’article: LPPPAN162

Poids en kg: 0,280

 

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Lonnie Johnson: Portrait In Blues Vol.6 (LP, 180g Vinyl)

(2008/Pure Pleasure) 10 tracks.
Recordings from 1963. For more than 40 years Lonnie Johnson has played blues, jazz and ballads in his own way. He was a true creator of the blues. Johnson's impact was massive and influenced everyone, beginning with Robert Johnson, to Elvis Presley and Jerry Lee Lewis, both of whom paid tribute with their interpretations of 'Tomorrow Night'.

Recordings from 1963.


 

Songs

Lonnie Johnson - Portrait In Blues Vol.6 (LP, 180g Vinyl) Medium 1
1: Tomorrow Night  
2: Clementine Blues  
3: See See Rider  
4: Raining On The Cold, Cold Ground  
5: Jelly Jelly  
6: Too Late To Cry  
7: Call Me Darling  
8: Why Did You Go  
9: Swingin' With Lonnie  
10: Please Help Me Sleeve  

 

Artikeleigenschaften von Lonnie Johnson: Portrait In Blues Vol.6 (LP, 180g Vinyl)

  • Artiste Lonnie Johnson

  • Albumtitel: Portrait In Blues Vol.6 (LP, 180g Vinyl)

  • Format LP
  • Catégorie Blues
  • Titre Portrait In Blues Vol.6 (LP, 180g Vinyl)
  • Vinyl size LP (12 Inch)
  • Vinyl weight 180g Vinyl
  • Speed / RPM 33 U/min
  • Record Grading Mint (M)
  • Sleeve Grading Mint (M)
  • Release date 2008
  • Marque PURE PLEASURE
  • Sous-catégorie Blues - General
  • EAN/GTIN 5060149620878

  • Poids en kg 0.280
 
 

Description du fabricant "Johnson, Lonnie"

Lonnie Johnson 

Eigentlich brauchte Lonnie Johnson keine Verstärkung, um brillante Einzelton-Leadgitarrenläufe zu spielen, doch er sprang sofort auf den Zug auf, als die elektrischen Modelle verfügbar wurden. Er war schon immer durch und durch urban geprägt, als die allermeisten seiner Zeitgenossen noch ländlich klangen – der Mann aus New Orleans spickte seine melodiösen Läufe mit versierter harmonischer Differenziertheit und antwortete mit der Gitarre auf seine gesungenen Texte wie mit einer zweiten Stimme – so, wie es B.B. King und seinesgleichen erst später tun würden.

Für Alonzo Johnson werden verschiedene Geburtsdaten genannt, zum Beispiel der 18. Februar 1899. Er spielte zuerst Geige, lernte danach Klavier und meisterte die Gitarre. Blues war bei weitem nicht seine einzige Spezialität: Er schmachtete sentimentale Balladen wie ein umherwandernder Troubadour und spielte eine heiße Jazzgitarre; er beeinflusste Jazzgrößen wie Charlie Christian ebenso wie Blueslegenden – einer seiner aufmerksamsten Schüler war Robert Johnson. Lonnie machte seine ersten Aufnahmen 1925 in St. Louis für OKeh und war bis 1932 erstaunlich produktiv für das Label. Neben seinen zahlreichen eigenen Veröffentlichungen trat er als Begleitmusiker auf 78ern von Louis Armstrong und Duke Ellington in Erscheinung; seine instrumentalen Duette mit dem weißen Jazzgitarristen Eddie Lang Ende der 20er Jahre waren ihrer Zeit Lichtjahre voraus. In den Jahren 1937und 38 nahm Johnson für Decca und von 1939 bis 42 für Bluebird einen riesigen Plattenkatalog auf.

In der Nachkriegsära ging Johnson zu King Records und erreichte 1948 die Spitze der R&B-Charts mit seiner atmosphärischen Bluesballade Tomorrow Night. Später im selben Jahr verpasste Pleasing You (As Long As I Live) die gleiche Platzierung nur knapp. Lonnie spielte Why Should I Cry am 26. Februar 1951 im King Studio in Cincinnati ein; es ist ein besonders starkes Beispiel für seinen späteren elektrischen Ansatz. Er machte seine letzten Singles für den R&B-Markt 1956 für Rama Records, zog sich dann aus der Szene zurück, um als Hausmeister in einem Hotel zu arbeiten, wurde aber schon 1960 wiederentdeckt und reaktiviert, mit einer ganzen Reihe von LPs für Prestige/Bluesville.

Johnson verbrachte seine letzten Jahre in Kanada und erlag am 16. Juni 1970 in Toronto einem Schlaganfall. Sein Einfluss auf die Entwicklung der Bluesgitarre war monumental.

 

Bill Dahl
Chicago, Illinois

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