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Re-Disc Bounce
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1 CD avec livret de 24 pages, 22 titres uniques. Temps de jeu d'environ 79 minutes.  Le...plus

JOHANNES REDISKE QUINTETT: Re-Disc Bounce

1 CD avec livret de 24 pages, 22 titres uniques. Temps de jeu d'environ 79 minutes. 

Le guitariste Johannes Rediske (1926-1975) a été une figure clé de la scène jazz allemande, en particulier à Berlin dans les années 1950. Son quintette, influencé par Cool Jazz, était un nom familier parmi les auditeurs de l'AFN (American Forces Network) et les visiteurs de la légendaire'Bathtub' à Berlin. Ce CD offre 22 chansons enregistrées pour la radio à Berlin entre 1953 et 1956. Le répertoire comprend des standards du jazz et de la pop ainsi que des evergreens allemands de Gerhard Winkler et Hans-Martin Majewski. Le quintette est composé de Lothar Noack (clarinette, saxophone ténox), Alexander Spychalski (piano), Manfred Behrend (basse) et Joe Glaser (batterie).

Le Johannes Rediske Quintet ou l'heure du bain doré.
Une histoire à succès des années du miracle économique.....

.... qui a commencé le samedi 30 septembre 1950 à la Nürnberger Straße 50/51 à l'ouest de Berlin, ce jour-là, le club de jazz a été ouvert dans l'ancien bar de la cave du palais de danse "Femina", connu avant la guerre : La'baignoire'. Tous les lundis, il y avait une jam session et les mercredis et vendredis:'Awards for the most original dance couples'. La devise de la'baignoire' était'Toujours rester propre'.  Dans les annonces dans les journaux, il y avait un groupe inconnu dans la ville, un'Rediske-Quartet avec Joe Glaser à la batterie'. Le lendemain, il y avait les premiers reportages enthousiastes des journaux sur la première et la propagande du bouche à oreille annoncée avec la vitesse d'une avalanche : "Il faut écouter ça - génial ! - Une musique que tu n'arrives pas à sortir de ta tête."

 C'est le bruit de cisaillement qui a rendu les visiteurs de la'baignoire' accros. Les musiciens sur le petit podium étroit étaient la sensation de Berlin. En quelques jours, cette cave de jazz et de boogie-woogie est devenue le lieu de rencontre le plus important de la ville aux quatre secteurs. Les invités bien connus de la ville se pressaient dans les escaliers étroits, après ceux qui attendaient une table libre. Au rez-de-chaussée, ils ont trouvé une salle bondée où l'on ne pouvait pas sentir les rafraîchissements d'une baignoire. Les rampes rouges de la petite piste de danse menaçaient à plusieurs reprises de céder aux mouvements rythmiques des danseurs. 

Mais heureusement, ils ont eu la contre-pression nécessaire de la part de ceux qui se sont entassés autour de la piste de danse pour finalement s'installer sur la piste de danse. Et surtout, sur le podium, il y avait les sorciers qui avaient trouvé le bon son et le rythme contagieux de l'époque : les'Rediskes'. Pour les célébrités, le propriétaire de la " baignoire ", " maître nageur " Franz Schubert pouvait toujours obtenir rapidement une table gratuite. 

Parce que cela aussi faisait partie de l'atmosphère de la'baignoire', pour pouvoir se sentir comme une famille. D'un grand geste, mais aussi d'une certaine manière bien sûr, Schubert a libéré une place pour les invités célèbres - les acteurs, les politiciens bien connus et surtout les personnalités mondialement connues qui étaient invités à Berlin.

Propriétés de l'article: JOHANNES REDISKE QUINTETT: Re-Disc Bounce

Rediske Quintett, Johannes - Re-Disc Bounce CD 1
01 Re-Disc Bounce
02 As Long As I Live
03 Tom-Cat Mambo
04 Caravan
05 When The Quail Comes Back To St. Quentin
06 Once in Awhile
07 Laura
08 Little White Lies
09 Struttin' With Some Barbecue
10 Love For Sale
11 I'm Yours
12 So wird's nie wieder sein
13 Chrysanthemen-Blues
14 Opus in Barock
15 Stephanie
16 How Deep Is The Ocean?
17 Lover
18 Reisefieber
19 Herbst-Serenade
20 Jockey-Bounce
21 Hot Toddy
22 Interview/Lullaby Of Birdland
Das Johannes Rediske-Quintett oder die ‘goldene’ Badewannenzeit Eine... plus
"JOHANNES REDISKE QUINTETT"

Das Johannes Rediske-Quintett oder die ‘goldene’ Badewannenzeit

Eine Erfolgsgeschichte der Wirtschaftswunder-Jahre...

Das Johannes Rediske-Quintett oder die ‘goldene’ Badewannenzeit

Eine Erfolgsgeschichte der Wirtschaftswunder-Jahre...

... die am Sonnabend, dem 30. September 1950 begann, und zwar im Berliner Westen, Nürnberger Straße 50/51. An diesem Tag  wurde in der ehemaligen Kellerbar des aus den Vorkriegsjahren bekannten Tanzpalastes 'Femina' das Jazzlokal eröffnet: Die ‘Badewanne’. Jeden Montag fand dort eine Jam-Session statt und Mittwochs und Freitags:  ‘Prämierung der originellsten Tanzpaare'. Das Motto der ‘Badewanne’ lautete "Immer sauber bleiben".  In den Zeitungsanzeigen war eine bis dahin in der Stadt unbekannte Band angegeben, ein ‘Rediske-Quartett mit Joe Glaser am Schlagzeug'. Schon am nächsten Tag gab es die ersten begeisterten Zeitungsberichte über die Premiere und die Mundpropaganda verkündete mit der Schnelligkeit einer alles mitreißenden Lawine "Das mußt du dir anhören - Toll! - Eine Musik, die dir einfach nicht mehr aus dem Kopf geht." Es war der Shearing-Sound, der die Besucher der 'Badewanne' süchtig machte. Die Musiker auf dem kleinen engen Podium waren die Sensation Berlins. In wenigen Tagen entwickelte sich dieser Jazz- und Boogie-Woogie-Keller zu dem prominentesten Treffpunkt der Viersektorenstadt. Namhafte Gäste der Stadt drängten sich die schmale Treppe hinunter, vorbei an denen, die auf einen freien Tisch warteten. Unten fanden sie einen absolut überfüllten Raum, in dem man nichts von den Erfrischungen einer Badewanne spürte. Die roten Geländer der kleinen Tanzfläche drohten immer wieder den rhythmischen Bewegungen der Tänzer nachzugeben. Sie erhielten jedoch zum Glück den nötigen Gegendruck von denen, die sich um die Tanzfläche drängten, um endlich auch einmal auf das Parkett zu kommen. Und über allen erhoben sich auf dem Podium die Hexenmeister, die den richtigen Sound und den ansteckenden Rhythmus  dieser Zeit gefunden hatten: die 'Rediskes'. Für die Prominenten konnte der Inhaber der 'Badewanne', 'Bademeister' Franz Schubert immer schnell einen Tisch freibekommen. Denn auch das gehörte zur Atmosphäre der 'Wanne', sich wie eine Familie fühlen zu können. Mit großer Geste, aber auch einer gewissen Selbstverständlichkeit, schaufelte Schubert den berühmten Gästen , den Schauspielern, stadtbekannten Politikern und vor allem den weltbekannten Namen, die in Berlin gastierten. einen Platz frei.

Ob 'Jazz At The Philharmonic', Starparaden im Sportpalast, Bunte Abende der Berliner Sender: Nach ihrem Auftritt waren sie mit Sicherheit in der 'Badewanne' zu finden: Louis Armstrong, Cab Calloway, Ella Fitzgerald Hildegard Knef, Caterina Valente, Michael Jary, Count Basie oder Stan Kenton. Die Berliner 'Badewanne' war 'in'.

Der Erfolg der Rediskes ging weit über die Grenzen Berlins hinaus. Die Musiker des Quintetts erreichten bei den damals so populären Jazz-Polls immer beste Plätze. Johannes Rediske hielt unangefochten den ersten Platz auf der Skala der besten deutschen Jazzgitarristen. 1952 überreichte ihm der weltberühmte Gitarrenbauer Roger in der 'Badewanne' eine seiner  begehrten Jubiläumsgitarren. Roger verschenkte diese Gitarren nur an profilierte Gitarristen. So bekam zum Beispiel Django Reinhardt die Nummer 333. Für 'Hannes' wählte Roger als Geschenk das Instrument Nr. 777, das er in seiner Werkstatt gefertigt hatte. Dafür erbat er sich von Johannes Rediske ein Solo auf 'seiner' Gitarre: den St. Louis Blues.

Den Preis für die beste Jazzschallplatte erhielt das Quintett 1952/53 für die Titel Pick Yourself Up und I'll Remember April. Das Thema in Moll  von Hans Martin Majewski wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Der Erfolgs-Komponist Michael Jary läßt  auf eines seiner Notenalben drucken: 'Dem Rediske Quintett der Badewanne, Berlin, herzlich gewidmet'. Und das Deutsche Jazz-Festival im Juni 1954 in Frankfurt brachte den 'Rediskes' auch bei den Jazzpuristen die volle Anerkennung - bei einer immerhin starken Konkurrenz, wie der Jutta-Hipp-Combo, den Rolf Kühn All Stars, der Hans-Koller-Combo oder dem Paul-Kuhn-Quartett.

 

WIE ENTSTANDEN DIE 'REDISKES'?

1946 spielte Lothar Noack in der 'Kleinen Melodie' am Lausitzer Platz in Kreuzberg im Orchester Pesalla. Pesalla hatte die Angewohnheit, ein neues Arrangement mit den animierenden Worten anzukündigen "Und wieder ein Knaller von Pesalla". Army Sergeant George Hudak, einer der populärsten Sprecher des amerikanischen Soldatensenders AFN Berlin mit einer damals sehr beliebten Musiksendung hörte in der 'Kleinen Melodie' einige Chorusse von Lothar Noack. "Komm doch zu uns, solche Musiker wie dich brauchen wir."  Noack kam aber nicht aus seinem Vertrag bei Pesalla frei. Da erschien einfach die US-Militärpolizei, 'verhaftete' ihn vom Podium weg und brachte ihn erst einmal zu einer Party in den amerikanischen Offiziersclub in der Podbielskiallee, gegenüber des AFN-Funkhauses, das in einer beschlagnahmten Prominenten-Villa eingerichtet war. Dort spielten bereits drei Musiker - der Gitarrist  Johannes Rediske, der Pianospieler Theo Goldberg und der Bassist 'Hanne' Gericke. Der in dem Handstreich der Militärpolizei 'gekaperte' Lothar Noack packte sein Tenorsaxophon aus und spielte einfach mit. Und sie merkten, je länger sie miteinander spielten, daß sie auf der gleichen musikalischen 'Wellenlänge' waren. Vor allem Rediske und Noack hatten von Anfang an einen guten Kontakt. Noack hatte Musik studiert, Rediske lernte in russischer Kriegsgefangenschaft sein erstes Instrument, die Balalaika! Er wechselte dann aber sehr schnell zu dem Instrument, das sein Leben bestimmen sollte: der Gitarre. Die Vier, die sich in dieser Party-Nacht kennenlernten, wollten zusammenbleiben. Genau in dieser Besetzung, also ohne Schlagzeuger. Fast ein Jahr lang spielten sie in amerikanischen Clubs und in Live-Sendungen des AFN-Senders Berlin. Dann bekamen sie den Tip, nach Heidelberg zu gehen. Dort, bei dem deutschen Hauptquartier der US Army, hätten sie viel bessere Chancen als in Berlin. Also ging es 1947 mit dem Interzonenzug nach Heidelberg. Sie spielten den Entertainment-Fachleuten der 'Special Services' vor und wurden auf Anhieb in die Gruppe 'A' eingestuft. Anfänglich erhielt jeder als Bezahlung eine Stange Ami-Zigaretten, die die Amerikaner auf dem Schwarzen Markt beschlagnahmt hatten, und die von den Rediskes dort gleich wieder verkauft wurden. Denn von so einer Stange konnte man damals schon einige Zeit leben.

Von Heidelberg ging es über Sonthofen nach München. Auch hier spielten sie in amerikanischen Clubs. Durch Noten, vor allem aber durch amerikanische Platten, die sie in den Clubs hörten, machten sie sich mit der aktuellen Musik-Szene in den USA vertraut. Und natürlich gaben sie ihrer Band auch einen englischen Namen: die 'Berlin Swing Stars'. In München verließ der Pianist Theo Goldberg das Quartett. Lothar Noack empfahl als Nachfolger Alex Spychalski, den er schon seit 1942 vom Berliner Arbeitsamt kannte. Die beiden Musikstudenten suchten dort Beschäftigungen als Musiker - Lothar Noack mit einer Ausnahmegenehmigung, damit er als 'noch Minderjähriger' überhaupt eine Tanzgaststätte besuchen durfte. Jedenfalls  bekamen sie einen Vertrag im 'Odeon' in der Hasenheide, hatten dreimal in der Woche zu spielen und Lothar wurde nach 'Dienstschluß' spät in der Nacht von seinen Eltern vom Tanzlokal abgeholt. Aber das ist schon lange Vergangenheit. Inzwischen schreiben wir das Jahr 1949. Und am 17. März heirateten drei Berliner Paare gemeinsam in München, sie waren auch gegenseitig ihre Trauzeugen: die Noacks, die Rediskes und die Spychalskis. Und als Hochzeitsständchen spielten die Swingmusiker aus den anderen Münchner Bands vor dem Standesamt einen unvergeßlichen C-Jam Blues.

Im August  kamen die 'Berlin Swing Stars' wieder zurück nach Berlin. Sie meldeten sich zu einer 'Jam-Session' in der 'Femina Bar', Nürnberger Straße, die von dem Schlagzeuger und Conferencier Joe Glaser angesagt wurde. Neben den 'Swing Stars' spielten bei dieser Session der Saxophonist Benny Reinhardt, der Pianist Paul Kuhn und der Schlagzeuger Freddy Brocksieper.

Der Chef der 'Femina Bar', Franz Schubert, sprach den 'Rediskes' augenblicklich eine Option aus, die von der Band sofort angenommen wurde. So wurde aus den 'Berlin Swing Stars' das 'Rediske-Quintett mit Joe Glaser am Schlagzeug'.

Die gemeinsame Zeit der 'Badewanne' und der 'Rediskes'  ging 1964 zu Ende. Die Trennung hatte mehrere Gründe. Entscheidend aber war wohl die Tatsache, daß Johannes Rediske und die Musiker seines Quintetts Angebote bekamen, die sich zeitlich mit den festen Auftritten in der 'Badewanne' nicht mehr vereinbaren ließen. Rediske komponierte für die Staatlichen Bühnen Berlins, dem Schloßpark- und dem renommierten Schiller Theater. Dort trat er auch mit seinem Quintett auf. Ein besonderer Glanzpunkt war die von der Kritik  sehr gerühmte Mitarbeit an der als sensationell angesehenen  Faust II - Inszenierung im Schiller Theater.

Das Rediske-Quintett spielte die Bühnenmusik in den Musical-Produktionen der Boulevard-Bühnen am Kurfürstendamm, wie zum Beispiel 'Cabaret', 'Teenager Love', 'Stop The World', 'Hello Dolly', 'Zwei Berliner in Paris' (mit Wolfgang Neuss und Wolfgang Gruner) oder der Wolfgang Neuss -Produktion 'Kennen Sie die Milchstraße?'. Dieter Finnern holte die 'Rediskes' für seine vielbeachteten experimentellen Fernseh-Unterhaltungssendungen. Hinzu kamen Auftritte in den unterhaltenden  Musikfilmen jener Jahre. Dazwischen natürlich immer wieder Jazz-Konzerte mit der Ankündigung "Johannes Rediske und sein Quintett spielen George Shearing und eigene Arrangements".

Auszug aus BVD16119 - JOHANNES REDISKE QUINTETT Re-Disc Bounce
Read more at: https://www.bear-family.de/rediske-quintett-johannes-re-disc-bounce.html
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Rediske Quintett, Johannes - Re-Disc Bounce CD 1
01 Re-Disc Bounce
02 As Long As I Live
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04 Caravan
05 When The Quail Comes Back To St. Quentin
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07 Laura
08 Little White Lies
09 Struttin' With Some Barbecue
10 Love For Sale
11 I'm Yours
12 So wird's nie wieder sein
13 Chrysanthemen-Blues
14 Opus in Barock
15 Stephanie
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