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Bettye Lavette Child Of The Seventies

Child Of The Seventies
 
 
 
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Bettye Lavette: Child Of The Seventies

(2015/RealGone) 22 tracks

(2015/RealGone) 22 tracks


 

Songs

Lavette, Bettye - Child Of The Seventies CD 1
1: It Ain't Easy
2: If I Can't Be Your Woman
3: Fortune Teller
4: Your Turn To Cry
5: Soul Tambourine
6: All The Black And White Children
7: Our Own Love Song
8: Ain't Nothing Gonna Change Me
9: Outside Woman
10: The Stealer
11: My Love Is Showing
12: Souvenirs
13: Waiting For Tomorrow
14: Livin' Life On A Shoestring
15: Your Turn To Cry (Mono Single Version)
16: Soul Tambourine (Mono Single Version)
17: Heart Of Gold
18: You'll Wake Up Wiser
19: Here I Am
20: You'll Never Change
21: He's A Lovin' Man My Man
22: Shut Your Mouth

 

Artikeleigenschaften von Bettye Lavette: Child Of The Seventies

  • Artiste Bettye Lavette

  • Albumtitel: Child Of The Seventies

  • Format CD
  • Catégorie R&B, Soul
  • Music Genre Soul
  • Music Style Soul
  • Music Sub-Genre 254 Soul
  • Titre Child Of The Seventies
  • Release date 2015
  • Marque Real Gone Music
  • Sous-catégorie R&B Music - Soul
  • EAN/GTIN 0848064003380

  • Poids en kg 0.100
 
 

Description du fabricant "Lavette, Bettye"

Bettye Lavette

Your Time To Cry

Betty Lavette

Your Time To Cry

Im Unterschied zur großen Mehrheit ihrer Soul singenden Kolleginnen und Kollegen war Betty Lavettes musikalischer Background nicht Gospel-geprägt. "Mein Training kam nicht von dort", betont sie. "In meiner Familie waren viele Party-Gänger, und ich habe meine Songs auf Partys gelernt."

 

Als Betty Haskin in Muskegon, Michigan, am 29. Januar 1946 geboren, hatte sie keine großen Ambitionen professionell zu singen – es passierte einfach, als sie 16 war. "Es gab eine lokale Gruppe namens The Royal Jokers, und ich verliebte mich in den Leadsänger Willie Jones. Er sagte mir, dass ich gut singen könnte", erinnert sie sich. "Dann verschwand er, ich sah ihn nie wieder."  Der Sänger Timmy Shaw stellte das Teen-Girl Johnnie Mae Matthews vor, die ihre eigene Plattenfirma hatte. "Johnnie Mae hatte 'My Man' und ich sagte ihr: 'Ich habe einen anderen Song, den gerade jemand für mich geschrieben hat!'", erzählt Betty. "Also sagte sie: 'Dann nehmen wir's doch auf!' Es war für mich ... 'aufnehmen'? Ich konnte es nicht glauben."  Das Unwirkliche wurde noch verstärkt, als Atlantic My Man – He's A Lovin' Man von Matthews übernahm und Ende 1962 ein nationaler Hit daraus wurde (vor der Veröffentlichung übernahm die junge Sängerin den Nachnamen ihrer Groupie-Freundin Sheena Lavett).

Lavette lebte in New York und tourte mit Don Gardner & Dee Dee Ford, als sie 1965 mit der äußerst emotionalen Ballade Let Me Down Easy für Nate McCallas Calla-Label ihren nächsten Hit hatte (mit einem zusätzlichen 'e' am Ende ihres Nachnamens). "Dee Dee Ford und ich hatten es geschrieben, und sie wurde sehr, sehr krank", sagt Lavette. "Also gab ich ihr meinen Anteil daran." Der Song brachte Betty in die Fernsehsendung 'Shindig!' des Senders ABC, aber es dauerte bis zum Ende des Jahrzehnts, bis sie wieder mit einer souligen Version des schlüpfrigen Countrysongs He Made A Woman Out Of Me auf Lelan Rogers' Silver Fox Label in die R&B-Charts zurückkehrte. Ihre Folgesingle Do Your Duty war ebenfalls erfolgreich.

Es hatte den Anschein, als würde Lavettes Karriere noch mehr an Fahrt aufnehmen, als sie bei Atco unterschrieb und Ende 1972 nach Muscle Shoals reiste, um ihr Debütalbum einzuspielen. Aus unerfindlichen Gründen brachte Atco die LP nicht raus. "Es hat mich in meinem ganzen Leben nichts so sehr verletzt", sagt sie. "Das war wirklich ein schwerer Schlag für mich. Ich hatte da alles drauf, was ich wollte. Ich mochte die Songs. Ich war so begeistert in Muscle Shoals zu sein. Ich wollte Brad Shapiro (als Produzenten) und kriegte ihn." Nur eine Single erschien von den Sessions: ihre gefühlvolle Version von Joe Simons Your Time To Cry, das dem Sänger, der auch Co-Autor der bluesigen Ballade war, Anfang 1971 einen #3 R&B-Smash bescherte. So überwältigend wie Bettys Interpretation auch war (in Miami wurden von Mike Lewis noch Streicher hinzugefügt), hinterließ sie so kurz nach Simons Erfolg leider keinerlei kommerziellen Eindruck. "Ich mag es inzwischen wieder mehr", sagt sie. "Ich habe mir die Sachen lange Zeit nicht angehört, weil es jedes Mal aufs Neue weh tat, wenn ich es hörte." 

Doch die Geschichte hat ein Happy End. Die Sängerin schreibt sich jetzt Bettye LaVette und genießt in den letzten Jahren ihre lang verdiente Popularität mit Veröffentlichungen, die eine große Bandbreite von Pop- und Rock-Material enthalten, das aber immer von ihrem einzigartigen Gesangsstil geprägt ist.

 

Various - Electric Blues

Plug It In! Turn It Up! Vol.4 Electric Blues 1970 - 2005 (Deutsch)

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