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John Hammond Walkin' Blues Live: Chicago & Toronto (CD)

Walkin' Blues Live: Chicago & Toronto (CD)
 
 
 

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John Hammond: Walkin' Blues Live: Chicago & Toronto (CD)

(2017/Klondike) 17 tracks.
John Hammond live at the Chicago Blues Festival, Chicago in 1991 and at Albert's Hall, Toronto in 1992. John Hammond, also known as John Hammond Jr. And John Paul Hammond, made his first album in 1962 aged 20. He was a part of the legendary New York City Village music scene of the 1960s and while his friends were out there revolutionizing rock music, he concentrated on the blues music that gave birth to it. A lifelong devotee of legendary bluesman Robert Johnson, Hammond tells a story with every song and confirms that there is no better storyteller out there. Klondike present the entire WBEZ-FM broadcast of John Hammond's tribute performance at the Chicago Blues Festival, Grant Park on June 16th, 1991 and the entire CBC-FM broadcast of his legendary performance, live from Albert's Hall, Toronto in July 1992. Professionally re-mastered original FM recordings, with interviews, background liners, and rare archival photos.

Live 1991 and 1992


 

Songs

John Hammond - Walkin' Blues Live: Chicago & Toronto (CD) Medium 1
1: Milkcow's calf blues
2: Me and the devil blues
3: Traveling riverside blues
4: Hellhound blues
5: They're red hot
6: Walkin' blues
7: Drunken hearted man
8: 32-20 blues
9: Station introduction
10: I'm leaving early in the morning
11: See that my grave is kept clean
12: I'm In the mood for love
13: Dreamy eyed girl
14: Ride till I die
15: Honest I do
16: Preachin' blues

 

Artikeleigenschaften von John Hammond: Walkin' Blues Live: Chicago & Toronto (CD)

  • Artiste John Hammond

  • Albumtitel: Walkin' Blues Live: Chicago & Toronto (CD)

  • Format CD
  • Catégorie Blues
  • Titre Walkin' Blues Live: Chicago & Toronto (CD)
  • Release date 2017
  • Marque KLONDIKE
  • Sous-catégorie Blues - Contemporary
  • EAN/GTIN 5291012506818

  • Poids en kg 0.100
 
 

Description du fabricant "Hammond, John"

John Hammond

Wenn man den Namen seines Vaters trägt, der zufälligerweise einer der namhaftesten Plattenproduzenten seiner Zeit ist, muss man echtes Können vorweisen, um seinen eigenen Platz in der Musikwelt zu finden. Genau das ist John Hammond Jr. gelungen, der sich mit seinen Fähigkeiten als Gitarrist und einem Gesangsstil, der seine Blueshelden liebevoll imitiert, in die Bluesarena hineingekämpft hat.

John Paul Hammond, am 13. November 1942 in New York City geboren, wurde nach der Scheidung seiner Eltern hauptsächlich von seiner Mutter aufgezogen- folglich war Vetternwirtschaft kein Thema, auch wenn der Papa über die Jahrzehnte Billie Holiday, Count Basie, Aretha Franklin und Bob Dylan für Columbia Records unter Vertrag genommen hatte. John Hammond Junior begann Ende der Fünfzigerjahre akustische Gitarre zu spielen, während er eine Privatschule besuchte, beeinflusst von den Countrybluesleuten Robert Johnson, Blind Boy Fuller und Blind Willie McTell. Er fand außerdem stilistische Inspiration bei Lightnin' Hopkins, stand auf elektrischen Chicago Blues und begann gleichzeitig Bluesharp (im Gestell um den Hals) zu spielen, nachdem er Jimmy Reed im Apollo Theatre live erlebt hatte. Die schwierige Koordination der beiden Instrumente perfektionierte er, während er aufs Antioch College ging.

John Hammond verbesserte sich schnell und machte schon 1962 seine erste LP für Vanguard. Im Jahr darauf war er in Toronto und sah den Schlagzeuger Levon Helm und seine Hawks in Aktion – daraufhin überlegte er, mit einer kompletten Band elektrischen Blues zu spielen. Auf seiner Vanguard-LP von 1964 wurde er u.a. von den New Yorker Gitarristen Jimmy Spruill und Billy Butler begleitet. Danach erschien ein weiteres Soloalbum, 'Country Blues', bevor  Hammond 1965 auf der LP 'So Many Roads' von drei Hawks sowie dem Harmonicaspieler Charlie Musselwhite und Michael Bloomfield am Klavier – beide aus Chicago zu Besuch in New York - bestens unterstützt wurde.

John Hammond wechselte für sein im Mai 1967 eingespieltes Album 'I Can Tell' zu Atlantic. Man hätte die LP ebenso gut 'John Hammond Plays Postwar Chicago Blues' nennen können, da elf der zwölf Coverversionen von dort stammten (die Ausnahme war John Lee Hookers I'm In The Mood). Auf dem Titelsong begleitete ihn ein sehr interessantes Trio: Robbie Robertson von den Hawks spielte die Leadgitarre, der schwarze New Yorker Charles 'Honeyman' Otis saß am Schlagzeug und der Rolling Stone Bill Wyman zupfte den Bass. I Can Tell wird einem gewissen Samuel Smith zugeschrieben, der Bo Diddley während einer Session im Juni 1962 im Chess-Studio ein Stück Papier mit dem Text reichte (Bo war nicht sehr begeistert davon).

John Hammond reiste 1969 nach Muscle Shoals, um 'Southern Fried' für Atlantic aufzunehmen, dafür engagierte er Duane Allman als seinen Leadgitarristen im Studio. Selbst nie ein produktiver Songschreiber, hat sich John Hammond über die Jahre einen Namen als hervorragender Interpret der Kompositionen anderer Bluesmänner gemacht, egal ob er mit einer Band elektrisch oder solo-akustisch spielt.

Bill Dahl aus PLUG IT IN! TURN IT UP! Electric Blues 1939-2005 - The Definitive Collection! - "Plug It In! Turn It Up! - Electric Blues 1939 - 2005" auf Bear Family Records hat bei den Blues Music Awards in Memphis, Tenneessee, am 9. Mai den prestigetraechtigen Preis in der Kategorie 'Bestes historisches Album' erhalten. Die einzigartige, 12-teilige CD-Dokumentation vermittelt erstmals einen umfassenden Blick auf die Geschichte dieses bedeutsamen Genres, unabhaengig von Grenzen, die einzelne Plattenfirmen aufzeigen. Unser Autor Bill Dahl aus Chicago war vor Ort und nahm den Preis vor etwa 1.300 Bluesmusikern, Journalisten und Fans entgegen. Die Blues Music Awards, die alljaehrlich in Memphis fuer die besten Blues-Veroeffentlichungen verliehen werden, gelten als wichtigste Auszeichnung weltweit und werden auch als 'Oscars des Blues' bezeichnet..

 
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